Reiju oder Rei-ju

gesprochen … Ley – juh

eine Dentho-Technik

 

Wöchentliche Energieübertragung

 

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Juwel

Sogar ein perfekter Diamant kann seine Schönheit und Leuchtkraft verlieren,

nur durch ein wenig Staub.

Das menschliche Wesen muss unaufhörlich poliert werden

um seine Klarheit zu bewahren.

Waka-Gedicht

 

Durch Frank Arjava Petter wurden viele Techniken und Verhaltensweisen im Unterrichten des japanischen Reikis bekannt.  Das Dentho-Reiki bzw. die ursprünglichen japanischen Formen kannten nicht unbedingt die Einweihungen, die ihr hier oft erlebt und auch liebt, - und die hier im Westen erst seit Takata bekannt sind.

 

Der unterste Grad  auch Shoden genannt, wurde weiter aufgeteilt:

 

Es waren,  Loku-To der 6te Grad, Go-To der 5te Grad, Yon-To der 4te Grad, und San-To der 3te Grad.

In diesen Graden traf man sich in kurzen Abständen (meist wöchentlich). Thema waren die 5 Reiki-Prinzipien, über die diskutiert und meditiert wurde.

Es wurden auch japanische Kurzgedichte rezitiert die man Waka-Gedichte nennt.

 

In diesen Treffen vermittelte man auch Reiki-Techniken. Diese wurden unterstützt durch Energie-Übertragungen, die jede Woche wiederholt wurden. Diese Energie-Übertragungen nannte bzw. nennt man Rei-ju.

 

Im Gegensatz zu den von hier im Westen bekannten Einweihungen nach Takata, wurden diese Weihen so oft wie möglich wiederholt. Nach den vielen Rei-Ju sollte eine kontinuierliche Stärkung des Energiekanals folgen. Dies tat es schließlich auch. Der Schüler erreichte einen bestimmten Energielevel und konnte nun in den folgenden Grad Okuden (zweiter Grad) eingeweiht werden. Okuden-Zen-Ki (erste Hälfte – die Symbole) – Okuden-Ko-Ki (Fern- und Mentalheilung).

 

 

Abo für wöchentliches Reiju 62,50 Euro für ein Jahr

 

see.derenergie@web.de

 

 

Voraussetzungen: Keine